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1a-AirWer in den Urlaub fliegt, möchte im Flieger natürlich neben seinen Freunden oder der Familie sitzen. Das machen sich jetzt erste Airlines zu Nutze – und kassieren für Sitzplätze nebeneinander kräftig ab.

 

Gebühren für Plätze mit extra Beinfreiheit und Reisegepäck kennen wir schon längst, jetzt haben die Fluggesellschaften einen neuen Weg gefunden, Passagiere zu schröpfen.

 

Auch in Deutschland hat die Zusatzgebühr für Wunschplätze bereits Einzug erhalten. Am Dienstag stellte Air Berlin den neuen Tarif „Just Fly” vor, mit besonders günstigen Ticketpreisen. Wer allerdings Plätze mit extra Beinfreiheit buchen oder sich vorab bestimmte Plätze im Flieger sichern möchte, muss die teureren Tarife „Fly Classic“ oder „Fly Flex“ wählen – und zusätzliche Gebühren für den Wunschsitzplatz zahlen.

 

Dabei kosten Wunschplätze auf der Kurz- und Mittelstrecke 10 Euro pro Strecke, auf Langstreckenflügen 15 Euro. Für einen Platz mit mehr Beinfreiheit werden sogar 20 Euro bzw. 60 Euro pro Strecke fällig.

Auch Easyjet greift Passagieren ordentlich ins Portemonnaie. Auf ausgewählten Strecken wird seit April die Buchung von Wunschsitzplätzen getestet, die Gebühren betragen zwischen 4 Euro und 15 Euro pro Person und Strecke.

Wer ein Gepäckstück aufgeben will, zahlt ebenfalls. Wer sein Gepäck vorab online anmeldet, zahlt zwischen 10 und 20 Euro pro Stück und Flug, über das Call-Center werden 17,50 Euro pro Koffer und Flug fällig. Wer sein Gepäck erst am Flughafen anmeldet, muss beim Check-In gar 30 Euro berappen.

 

Wer künftig besonders günstig fliegen will, für den heißt es dann wohl am Gate Abschied nehmen. Auch von den Personen, mit denen man gemeinsam in Urlaub fliegt.

 

Quelle: Bild.de

Tag(s) : #Urlaub

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