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Neben Rückenleiden gehören Knieprobleme zu den am weitest verbreiteten Krankheitsbildern des menschlichen Bewegungsapparates.

Das Knie ist tagtäglich einer immensen Belastung ausgesetzt, neben altersbedingtem Verschleiß klagen Sportler häufig über Beschwerden in diesem Bereich. Sowohl den Profi als auch den Freizeitsportler kann es treffen und so nehmen laut Orthopäden Meniskus- oder Knorpelschäden zu. Es wäre allerdings falsch, anzunehmen, dass Sport und Bewegung die Wurzel allen Übels seien.

Ist Jogging schlecht für´s Knie?

Eigentlich wird die Muskulatur um  das Kniegelenk durch Jogging gestärkt, es handelt sich hierbei außerdem um eine „lineare Bewegung“ des Gelenks. Es kommt viel eher darauf an, dass man richtig trainiert und läuft. Gute Sportgeschäfte bieten mittlerweile zu diesem Zweck die Möglichkeit einer Laufanalyse an. Hierbei können Unregelmäßigkeiten im körpereigenen persönlichen Laufstil sowie etwaige Fehlstellungen der Gelenke diagnostiziert werden, um auftretenden Schmerzen und in weiterer Folge Verschleiß vorzubeugen.

OP ja oder nein?

Bei jüngeren Menschen mit Knieproblemen können die Ursachen vielfältig sein, wobei die Überlastung der Gelenke eine große Rolle spielt. Die Patella, also die Kniescheibe oder auch die Sehnenansätze sind leicht „reizbar“. Das mag zwar unangenehm sein, ist allerdings meistens nicht weiter tragisch und die Schmerzen legen sich wieder. Sollten die Probleme jedoch weiterhin bestehen bzw. nicht abklingen, ist ein Arztbesuch in jedem Fall ratsam. Die Empfehlung, sich nicht vorschnell „unters Messer“ zu legen, ist bei Knieproblemen aktueller denn je. Auf diesem Sektor wird häufig nicht präzise genug untersucht, woher die Beschwerden eigentlich rühren und so kann es durchaus sein, dass die Knieprobleme nach einer Operation unverändert bestehen.

Um das Gelenk zu entlasten, sollte man es in erster Linie ruhig stellen. Neben eventuellen Maßnahmen wie Physiotherapie kann es zusätzlich sinnvoll sein, alternative Heilmethoden in Betracht zu ziehen, um die Symptome zu lindern. Quarkwickel als altbewährtes Hausmittel haben sich als wirksam erwiesen. Kälte kann ebenfalls Gelenksschmerzen lindern. Grundsätzlich gilt: Kälte bei Gelenksentzündungen, Wärme bei Muskelentzündungen bzw. chronischen Beschwerden. Was im Endeffekt gut tut, muss dennoch individuell ausprobiert und ggf mit dem Arzt abgeklärt werden. Medikamente sind durchaus sinnvoll, bei entzündungshemmenden Cremes oder Gels scheiden sich die Geister. Als physikalische Therapie empfiehlt sich die Anwendung von Lifewave Patches. Viele Studien weisen darauf hin, dass mit Lifewave Patches in diversen Indikationen deutlich bessere Resultate erzielt werden können als mit herkömmlichen Schmerzmitteln. Die Entzündung und der Schmerz gehen zurück, die Zellreparatur wird stimuliert und der Heilungsprozess wird beschleunigt. Lifewave Patches maskiert den Schmerz nicht, sondern bekämpft ihn an seiner Ursache. Daher kommt es zu einer schnellen und einer beständigen Schmerzreduktion.

Abschließend lässt sich sagen, dass Knieprobleme zwar häufig ältere Menschen betreffen, allerdings auch junge Menschen nicht davor gefeit sind. Menschen, denen es in jungen Jahren an Bewegung mangelt, sind im Alter besonders anfällig für Arthrose. Eine Studie fand heraus, dass Jogger am seltensten daran erkranken und somit ist es trotz der möglichen gesundheitlichen „Nebenwirkungen“ selbstverständlich empfehlenswert, sportlich aktiv zu sein, denn Bewegung ist bekanntlich immer noch die beste Form der Therapie!

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Knieprobleme
Tag(s) : #Gesundheit - Fitness

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